Mittwoch, 15. Februar 2012

11.02.2012 auf See

Nun gings zurück nach Cape Canaveral, wir nutzten den Tag
nochmals sehr ausführlich um das Schiff zu geniessen und
um die Reste zu erforschen die wir bislang noch nicht gesehen
hatten (kaum zu glauben aber das gibts) und nochmals die
Sonne zu spüren (aus Europa hörten wir nur von
klirrender Kälte), hier ein paar Eindrücke
Es waren an diesen Tag einige Events geplat, so gab es einen
Rausverkauf und eine Show auf der Royal Promenda.
Nachmittags wurden wir zur Besichtigung der Küche eingeladen,
wo uns ein Österreicher, ein Tiroler der der 2te Küchenchef ist,
mit einen super Tiroler Dialekt das Geschehen in der Küche
erklärte.
Das Ganze hat gigantische Ausmaße - in der Küche werden
etwa 13000 Essen am Tag zubereitet. In der Woche in
Summe etwa 154000, dabei werden zB. 14000 lbs
(das sind ca. 1800kg) Schwein verarbeitet.
In die Speisesääle passen, aufgeteilt auf 2 Essenssitzungen,
alle 4000 Gäste. Daneben gibt es noch den Windjammer
wo man leger in Buffetform essen kann.
So dampften wir mit etwa 22 Knoten wieder Richtung
Florida......

Dienstag, 14. Februar 2012

10.02.2012 Cozumel, Mexico

Inzwischen den Tag 6 auf dem Schiff erreicht, ging es heute
nach Mexico. Da unsere Batterien schon etwas leer waren
- hatten wir heute keinen Ausflug gebucht und wir starteten
sehr gemütlich, nach einen sehr ausführliche Frühstück, erst
so gegen 11h00 zu einen kurzen Besuch der Insel Cozumel
in Mexico.

So schlenderten wir schließlich etwas am Pier und im
Umfeld des Piers herum, feilschten, handelten (hier ist alles
günstiger als auf den Caymans) und als wir kein Geld mehr
(mit)hatten gings



bei brütender Mittagshitze zurück auf's Schiff.
(erinnert irgendwie an einen Truthahn ^^).
Am Schiff genossen wir noch viele Sonnenstunden bevor so
gegen 6h30pm das Schiff wieder ablegte.

09.02.2012 Georgetown, Grand Cayman

Am Donnerstag ging es schließlich auf die Cayman Inseln
(dort wo die vielen Geldern "versanden"), die Insel ist ein
Steuerparadies und neben den 500 Kirchen gibt es auf
dieser Insel 600 Banken (bei etwa 45000 Einwohnern).

Da der geplante Ausflug schon sehr früh um 8h00 startete
nutzten wir die Gelegenheit uns das Frühstück aufs Zimmer
servieren zu lassen.
Diesmal ging es mit sogenannten "Tenderbooten" vom Bord
auf eine wunderschöne Insel. Vorbei an verschiedensten
Stränden (u.a. der 7 Miles Beach) ....
und einer Vielzahl an Hotels
kamen wir schließlich auf unser Schiff und führen bei einen
wunderbaren Sonnentag, sonnig, 28°C zur Stingray City.
Die Stingray City - die Stadt der Stachelrochen verdient
sich diesen Namen,  kaum bleibt ein Schiff stehen
wimmelt es nur so von Rochen die inzwischen schon halbzahm
auf die Touristen zuschwimmen und sie "anstupsen"

um sich den einen oder anderen Kuss zu ergattern^^.

Danach ging es weiter zum sehr nahe liegenden Riff, wo
wir noch einige Stunden beim Schnorcheln die
beeindruckende Unterwasserwelt geniessen könnten.
Edith taucht inzwischen ohne Ohrenstöpsel...


Danach ging es wieder retour und nach einer gepflegten
Dusche den gewohnten Ablauf (Essen, Essen, Essen ^^).

Montag, 13. Februar 2012

08.02.2012 Falmouth, Jamaika

Nach einen sehr schönen Tag in Haiti, ist das nächste Ziel
Falmouth in Jamaika.
Jamaika wurde gleichfalls von Kolumbus (bei seiner
2ten Reise) entdeckt. Das englisch geprägte Stadtbild
machte bei unserer Ankunft um 10h am einen sehr
europäischen Eindruck.

Wir hatten hier unseren ersten Ausflug gebucht.
Vom Schiff ausgestiegen ging es nach einen sehr
herzlichen Empfang (mit Plastikblumenketten, Piraten und
einer Menge an Gift Shops) mit einen Kleinbus zu den
Dunns River Falls. Auf der Fahrt dorthin erfuhren wir
von Anita jede Menge von Jamaica.

Das was sich bei den Wasserfällen abspielt - ist wirklich
beeindruckend, eine Mischung aus Touristenspektakel und
einer wunderbaren Natur....
Von mir deutlich unterschätzt - war das Wort "wet". Das
wurde nicht nur nass, sondern ziemlich nass!!!
Eine Menge an Touristen klettert mit einheimischen Guides
den Wasserfall hinauf. Und daß stellte sich gar nicht so leicht
heraus, aber gemeinsam hilft man sich (Hand in Hand)
dann doch durch die Wasserfälle. Durch eine wunderbare
Natur und ein gar nicht so kaltes Wasser (von dem wir
reichlich abbekommen haben...).
Danach haben wir uns bei 30°C gut trocknen lassen
(2te Partie Kleidung hatten wir nicht dabei^^) und
es ging es weiter zu den Delphinen.
Dort angekommen wurden wir über die Delfine aufgeklärt,
über ihr Leben ihr Verhalten und dürften die Delfine knietief
im Wasser berühren und wer wollte auch küssen
(eigene Fotos waren dabei leider nicht erlaubt, wurden
später teuer, für uns zu teuer verkauft).
Von einer Besucherterasse aus, haben wir aber dann doch
einige Fotos bekommen.... hier in der Mitte - das ist ein
Delphin in der Luft ^^....
Nach dieser Erfahrung ging es durch einen malerischen
Weg und einigen tropischen Tieren
zum späten Mittagessen. Es blieb dann noch etwas Zeit
die Sonne und das Meer dort zu geniessen....
bevor es wieder zum Schiff zurück ging. Bevor wir an
Bord gingen streunten wir noch etwas am Markt....
(shopping, shopping, shopping).
Der sehr heiße Tag - ging in eine sehr laue, abgenehme
Nach über,

mit einer beeindruckenden Aussicht auf die Anlegestelle und die Altstadt.


und ein Sonnenuntergang, sowie ein ausgezeichnetes
Abendessen beendete unseren Tag in Jamaica.






07.02.2012 Landung auf Haiti, Labadee

Nachtrag von gestern

meine fesche Frau
die Kreativität unseres Stewards...
und abends eine wiederum sehr gute Show....

aber jetzt zur Karibikinsel Labadee:

Naja, wie mag sich wohl Kolumbus gefühlt haben - wie er das erste Mal
diese Insel erblickte, macht mal einen Blick darauf...
Labadee wurde von Royal Caribbean, die Gesellschaft
der neben der Freedom noch 13 andere Kreuzfahrtsschiffe
gehören, renoviert und für die Kreuzfahrer "adaptiert".
unser Schiff, die "Freedom of Seas" unter Palmen





es gibt dort 4 Strände, eine Infrastruktur (Handtücher vom
Schiff, Liegestühle gratis, Essen wurde von der Schiffcrew
an Land serviert, jede Menge Ausflüge)
die keine Wünsche offenlässt...
und der Tag "verflog" sprichwörtlich und es ging viel zu bald
zum Schiff zurück....
hier noch ein paar Eindrücke von der der Freedom
 zB. die Kinderwelt
und der "Entertainment" Bereich.
Nach ein paar Stunden an Board ging es wieder
weiter und wir sagten mit etwas Wehmut - Labadee
"good bye".
Abends verging die Zeit mit Show und Abendessen
(hatten am Tisch, neben einen englischen und einen
norwegischen auch eine deutsches Pärchen
- war sehr interessant mit dem Sprachenmix .....)
auch rasant - und des Nachts erforschten wir dann
die Spielhölle an Bord (unsere Ausgaben 5 Dollar :-)).....
aber dazu noch mehr Infos zuhause...